Julia hat dann noch bei mir nen Sleepover da wir am nächsten Morgen nach Philly wollten. Wir hatten uns dann bisschen verquatscht und die Nacht war viel zu kurz, der Bus nach Philly hat gestunken, aber als wir dann nach 2 1/2 Stunden Fahrt ankamen, war Sonnenschein und wir beide- ohne eine Ahnung wo was in Philly ist, haben uns erstmal zum Visitor Center begeben, was dank guter Ausschilderung leicht zu finden war, was natürlich nicht heißt, dass wir es gleich auf Anhieb gefunden haben ..nee. Wir laufen erstmal dran vorbei und müssen dann jemanden fragen um festzustellen, dass wir nur nen Katzensprung davon entfernt sind. Jaja, die gute Orientierung.
Dort waren sie sehr freundlich und haben uns gleich eine Karte mitgegeben mit der Beschreibung wie wir zu unserem Hostel kommen. Im Apple Hostel angekommen, haben wir eingecheckt, die luxuriösen Doppelstockbetten belegt und haben uns auf den Weg zum Sightseeing gemacht. Dabei kamen wir natürlich auch nicht an der mall vorbei ohne reinzugucken, sind dann aber zur Independence Hall, haben die Liberty Bell ge
sehen und uns geschichtlich ein bisschen weitergebildet. Der Tag neigte sich auch schon langsam dem Ende, ein Foto vorm LOVE Fountain in der Dämmerung wurde gemacht und dann ging es zur South Street, wo viele Bars und Restaurants sind und man auch das philly-typische Cheesesteak finden sollte. Das war auch leicht gefunden, da eine mega Schlange davor war und auch wir bekamen unser Cheesesteak, was gegen aller Erwartungen echt gut geschmeckt hat.
Da wir beide sehr müde waren, blieb es dann nur noch bei einem Film im Hostel und dann dem Bettchen.
Am nächsten Tag stand dann das volle Programm an: Hop on-Hop off Tour durch Philly mit so alten Trolley Bussen.
Der erste Stop war schnell gefunden. Die Reading Markthalle, wo es ein köstliches Frühstück in einer Creperie gab und auch sonst viele andere Leckereien zu finden waren.
Dort waren sie sehr freundlich und haben uns gleich eine Karte mitgegeben mit der Beschreibung wie wir zu unserem Hostel kommen. Im Apple Hostel angekommen, haben wir eingecheckt, die luxuriösen Doppelstockbetten belegt und haben uns auf den Weg zum Sightseeing gemacht. Dabei kamen wir natürlich auch nicht an der mall vorbei ohne reinzugucken, sind dann aber zur Independence Hall, haben die Liberty Bell ge
Da wir beide sehr müde waren, blieb es dann nur noch bei einem Film im Hostel und dann dem Bettchen.
Am nächsten Tag stand dann das volle Programm an: Hop on-Hop off Tour durch Philly mit so alten Trolley Bussen.
Der erste Stop war schnell gefunden. Die Reading Markthalle, wo es ein köstliches Frühstück in einer Creperie gab und auch sonst viele andere Leckereien zu finden waren.
Danach ging es noch auf Souvenir Suche und nachdem wir wahrscheinlich so gut wie alles wichtige gesehen hatten, machten wir uns auf den Rückweg ins Hostel und so bald war auch Zeit gekommen wieder Tschüss zu sagen. Dabei muss ich sagen, dass Philly eine sehr schöne Stadt ist, was ich am Anfang nicht gedacht hätte, da der erste Eindruck nicht so gut war, aber Dc ist immer noch meine Nummer 1 =)
Zurück ging es wieder mit den vertrauenswürdigen Chinatownbussen bei denen man lieber schon ne Stunde vorher da ist, damit man seinen gebuchten Platz bekommt, denn gerne werden die auch mal an andere Leute vergeben und dann hat man das Nachsehen.
Um 8 wieder in Dc angekommen, ging es gleich zu Starbucks, Stacey verabschieden :(
Somit war das Wochenende auch schon wieder zu Ende und einer der Punkte auf meiner Liste, was ich hier noch unbedingt sehen muss, wurde abgehakt.
Montag und Dienstag hatte ich dann dank der Fairfax County teachers Days beide Kinder zu Hause. Montag verging aber relativ schnell, da ich mit den Kids in Dc war, wir das Washington Monument 'bestiegen' haben (zum glück gibt es Fahrstühle^^) und danach noch die Zeit im Air&Space Museum totgeschlagen haben.
Dienstag wurden wir dann mit Schnee überrascht, haben uns warm angezogen und es konnte zum ersten Mal in diesem Winter die Schlitten heraus geholt werden und eine Schneeballschlacht gestartet werden.
Man möchte denken, dass die Kinder danach ausgepowert waren, aber der Nachmittag gestaltete sich aber eher als anstrengend und so war ich froh, dass die beiden schulfreien Tage fast herum waren. Ja, aber falsch gedacht, denn was in Deutschland oder den nördlicheren Teilen der USA nur belächelt werden würde, war hier Grund genug um den Kinder am Mittwoch schneefrei zu geben und das aupair musste mal wieder den ganzen tag schuften und sich 2 quengelige Kinder antun. Selbst Obama fand diesen Aufstand um 3cm Schnee und ein bisschen Eis eher lächerlich, wie er auch zugab:
"Die Gepflogenheiten im Umgang mit dem Winterwetter an seinem neuen Wohnort Washington hat US-Präsident Barack Obama mit spöttischen Bemerkungen quittiert. "Die Schule meiner Kinder fiel heute aus - und warum? Wegen etwas Eis?", sagte Obama am Rande eines Treffens mit Firmenvertretern in Washington. [...] In Washington neigen die Bewohner dazu, sich vor Wintereinbrüchen mit Lebensmittelvorräten einzudecken. Die Kinder bleiben an Tagen verfroren zuhause, die in Städten wie Boston, Minneapolis oder Chicago als mild gelten würden."
Mittwoch Abend haben wir uns noch bei Applebees ein Dessert gegönnt und Donnerstag gingen die Kinder dann nach einem 2 Stunden delay wieder in die Schule und ich hatte den ganzen tag frei, was ich damit genutzt habe mich beim Lunch mit einer Freundin zu treffen, ein neues Scrapbook zu kaufen und mal wieder ein paar Seiten davon abzuarbeiten, denn ich hänge noch bei Thanksgiving fest.
Gestern Abend gab es dann mal wieder nach langer Zeit ein bisschen Kultur. Dani, Mari-Liis und ich sind ins theater gegangen und haben eine Vorstellung von 'Greater Tuna' gesehen, die sehr gut umgesetzt war.
Ja heute ist dann schon wieder Freitag. Heute früh war ich mit Luke beim Open Play in einem gym und jetzt sitzen wir mal wieder vorm Tv und gucken einen Film- muss auch mal sein ^^
Freu mich aufs Wochenende, auch wenn ich jetzt schon weiß, dass es nicht unbedingt toll wird, aber mehr davon dann später
<3
Ansonsten sind die letzten beiden Wochenenden sehr schön gewesen. Letzten Freitag war ich mit Ann- Christin im Fur, einem Club in Dc, wo wir als Weiße eindeutig die Minderheit waren, wir aber 2 nette amerikanische Mädels kennen gelernt haben und jetzt auf Partyeinladungen hoffen :P Alles in allem ein netter Abend und Samstag bestand dann nur aus arbeiten und Kino (Valkyrie und Bride Wars) und am Sonntag bin ich mit Julia nach Dc gefahren um dort di
Außerdem hatten wir noch ein Clustertreffen und haben dort unsere Tanzfähigkeiten beim Country Line Dancing unter Beweis gestellt, was echt sehr lustig war!